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Die Blutküste und Umlande

Einwohner nicht bekannt
Fläche nicht genau festzumachen
Herrscher der Blutküste Simulacrum

Videmus Omnia - Wir sehen alles!

Die wilden Lande westlich des Flusses sind größtenteils unbeherrscht und frei. Es sind raue Landstriche mit weiten Küsten, hochaufragenden Gebirgszügen und dichten Wäldern. überall lauert Gefahr, droht der Tod. Aus den Tiefen der alten Zwergenbinge quellen dunkle Kreaturen hervor. Trolle durchstreifen die Wälder, gejagt von flinken Goblins. Ob Räuber, Rattenmensch oder Oger - hat hier noch jede finstere Gestalt seinen Platz gefunden.

Und doch haben sich einige Wagemutige dort niedergelassen. Es gibt einige Siedlungen und auch verborgene Niederlassungen, deren Bewohner die Abgeschiedenheit schätzen. Auch munkelt man über eine verborgene Bibliothek in der Abgeschiedenheit des Nordens des Landes, versteckt im Gebirge. über eine Halbinsel im Nordwesten, genannt die Blutküste, herrschte einst Lytia Fardos mit ihren wechselnden Launen. Als sie sich der neuen Ordnung des Simulacrums nicht unterordnen wollte, hat man sie beseitigt. Nun herrscht das Simulacrum über die Blutküste.

Die Blutküste
Auf einer Halbinsel westlich des Ogerforts, im Norden des Bundes der freien Lande, hat sich eine Heimstätte für Krieger und Söldner etabliert. Zwielichtige Gestalten gehen dort ein und aus, immer auf der Suche nach neuen Aufträgen oder einem Kampf auf Leben und Tod in der nahegelegenen Arena. Doch auch hinter diesen Kämpfen steht ein Geschäft: Wetten. Ein Umschlagplatz für Sklaven, so heißt es mancherorts...
Auch munkelt man über einen Schmuggler, der einen ungesehen nach Buccaneer's Den bringen kann - sofern man genug Gold mitbringt, natürlich.

"Ogerwall"
Lange Zeit verhinderte das nahe Fort der Oger einen Ausbau der Blutküste, andererseits schreckten die Menschenfresser viele allzu neugierige Seelen ab. Letzlich entschied Fardos, dass ihre Expansionsinteressen Vorrang hätten und ließ den "Ogerwall" bauen.

Taverne "Zur Blutbucht"
Der griesgrämige und schmuddelige Wirt Nevan betreibte einst eine schmuddelige Taverne. Nach dem Bau des "Ogerwalls" hat er sich entschlossen umzuziehen und baute mit Hilfe seiner zahlreichen, zwielichtigen Nebeneinkünften eine beindruckende Taverne, einem Schiff nachempfunden. Hier bekommt jeder Suchende was er braucht - ob der Preis für die Ware angemessen ist möchte man bezweifeln, doch behält der weise Mann dies lieber für sich.

Die Gebrüder Malagat und Skyria Terefin
Blitzende Klingen und mächtige Keulen, all dies ist bei Tembur und Gorwen Malagat zu erstehen. Ihre Waffenschmiedekunst bietet alles, was das Kriegerherz begehrt, über die Qualität entscheidet freilich der Goldbeutel. Ob nun die erste rostige Klinge eines jungen Söldners oder die prunkvolle Zierwaffe für das traute Heim, einen jedem kann hier geholfen werden, wenn nur die Bezahlung stimmt... und für eine passende Rüstung sorgt die Rüstungsschmiedin Skyria Terefin, sofern man sie sich leisten kann.

Gilde der Krieger und Kämpfer
Wenig nur ist bekannt über den gesprächskargen alten Arnio Vorgethio. Eines aber ist Gewiss, er ist ein Meister aller Waffenarten und Gildenmeister der Kriegergilde. So ist es nicht verwunderlich, dass auch er sich einst in der Kriegersiedlung niederließ und später mit seinen Kumpanen ein Zeltlager eröffnete. Solltet ihr also einige Ratschläge suchen, um den Weg eines Kriegers einzuschlagen, so seid ihr bei ihm genau richtig. Vielleicht löst ja ein guter Grog seine Zunge ein wenig, auf dass ihr von seinen Erfahrungen profitieren könnt.

Werft und Hafen
Noch den Ambitionen der Magierin und einstigen Herrscherin der Blutküste, Lytia Fardos, entsprungen, wurde begonnen eine Hafenanlage und eine Werft aufzubauen. Unter den ihr einst getreuen Streitern war es bekannt, dass sie die Pirateninsel Buccaners Den erobern wollte...


Die Siedlung der Künstler
Folgt man der Küste von der Blutküste aus zunächst in südlicher, dann weiter in westlicher Richtung, so erreicht man nach einem ausgedehnten Marsch die Siedlung der Künstler. Ein kleines, verschlafenes Dorf, in dem die Zeit langsamer zu gehen scheint als an den hektischen Warenumschlagplätzen. Vielleicht ist es genau deshalb die Heimat einiger Künstler, Barden und Bildhauer, die hier in aller Ruhe ihrem Handwerk nachgehen, während im Herzogtum Stolzenforst ihre Lieder und Motive teilweise als Ketzerei gelten und streng verboten sind. Friedvoll schlummert diese kleine Perle am Rande der großen Wälder und lädt zu einem Besuch und einigen besinnlichen Stunden ein...

Nelindras Allerlei & "Zitterhand" Frowalt
Dieses besondere Geschäft ist im Besitz von Nelindra, einer äußerst geschwätzigen, rundlichen Krämerin, die wohl selbst einem Kobold noch das Ohr abschwatzen könnte, so sagt man. Doch mindestens ebenso gewaltig wie ihr Redefluss ist ihre Herzlichkeit. So hat sie den jungen Frowalt bei sich angestellt, der ihren Kunden während den meist ausgedehnten Gesprächen auf Wunsch Haare oder Bart zu stutzen vermag. Ein wenig Mut ist wohl erforderlich, zittert seine Hand doch aufgrund einer unliebsamen Begegnung mit einer Trollkeule doch manchmal recht... unkontrolliert.

Dillians frische Küche
Die junge Bauerstochter Dillian betreibt am Rande des Dorfes eine kleine Kochstube. Köstliche Fischgerichte gehören ebenso zu ihren Spezialitäten wie deftige bäuerliche Küche, und all dies zu angemessenen Preisen. So trifft man sich des öfteren bei ihr, um bei einer leckeren Gemüsesuppe den letzten Tratsch auszutauschen.

Gahek Irwoyes Schneiderei
Einst stand sein kleiner Schneiderladen alleine, doch mit den Jahren bildete sich die Siedlung der Künstler um sein Häuschen herum. Als somit ältester Bewohner genießt er das Ansehen und den Respekt der Bewohner. Als Dorfältester fällt er, wenn nötig, die Entscheidungen über Veränderungen im Dorf, doch meist sind sich die Bewohner ohnehin einig...

Zur lauten Laute
Der Sänger und Liedmeister Adair Corvin, in dem idyllischen Dörfchen von der Muse geküsst worden, hat hier einen Laden für angehende Barden eröffnet. Gerne steht er mit Rat und Tat zur Seite und freut sich, wenn er einem angehenden Barden Unterricht geben kann.

Die Steinbrüder Stoyan & Lamont
Die Bildhauer- und Steinmetzbrüder wissen, wie man verschiedene Gesteine in die richtige Form bringt. Von feinsten Steinstatuen bis hin zu schwerem Steinmobiliar findet man bei ihnen alles was das Herz begehrt. Gerne nehmen sie auch einen Lehrling in der Kunst des Bildhauens auf.


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