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Die neue Weltordnung

Die Entwicklung der vier Herzogtümer nach dem Tod des Königs

Die Welt ist in 4 Herzogtümer aufgeteilt, da wären königliche Provinz Britain, Eichenstein, Inselbund Taresien und Stolzenforst. Zu diesen Herzogtümern gibt es noch die Elfenlande und der Bund der freien Lande, die frei jeder Regierung sind. Kurz nach dem Tode des Königs entwickelten sich auf Grund gleicher Interessen zwei unterschiedliche Bündnisse zwischen den Ländern. Auf der einen Seite Stolzenforst und der Inselbund Taresien, auf der anderen Seite Eichenstein und die königliche Provinz Britain. Der Verlust traf die Provinz des Königs am schlimmsten. Zurückgefallen von der Heimat des Königs auf ein ordinäres Herzogtum, welches jedoch noch immer das stärkste, größte und reichste war. Aristhohn von Schwalbenhain, der Herzog der königlichen Provinz und ein sehr machthungriger Zeitgenosse, strebte schon lang nach der königlichen Krone des Landes und sieht nun endlich eine wirkliche Chance dieses auch zu erreichen.

Zwischen Eichenstein und dem Inselbund Taresien zog sich seit Jahrzehnten ein ewiger Streit um die Insel Occlo hin. Unklar sind die Besitzverhältnisse dieser Insel. Einst gehörte sie zu Eichenstein und wurde durch wohl unklare Beweise Taresien zugesprochen. Doch da Occlo eine weniger nutzbringende Insel ist, hat Eichenstein nie wirklich große Anstrengungen auf sich genommen, um dessen Anspruch geltend zu machen.

Die Nachfolge für den König wird auf Grund der Erbfolge und einer Vertrauenswahl festgelegt. Sowohl die erbliche Nachfolge, wie auch die Vertrauenswahl würde Vincent von Stolzenforst zum nächsten König der alten Welt bestimmen. Stolzenforst genießt das Vertrauen von Taresien und Eichenstein, da er als gerechter und besonnener Herrscher angesehen wird. Doch Stolzenforst strebt es nicht nach Macht und er lehnt die Krone des Landes ab.

So ist nun jedes Herzogtum sich selbst überlassen. Vier Herrscher über vier Reiche.

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