... und bindet sein Schlachtross an einem der Pferdposten an, bevor er sich zum Eingang begibt. Er nimmt seinen Helm ab und blickt über das Holztor. Wie immer sieht er Elisabeth bei ihrer Arbeit."Erac zum Gruße."
, meint er freundlich, nachdem er an dem Tor geklopft hat.
Elisabeth dreht sich zu ihm, lächelt freundlich und spricht: "Grüß dich Keath, schön dich mal wieder zu sehen."
"Wieder fleißig am Arbeiten?"
"Ja ich habe einen sehr aufwendigen Auftrag bekommen."
, antwortet sie ihm."Hast du eine Minute? Ich muss etwas mit dir besprechen."
, meint er recht ernst und deutet dabei mit dem Kopf sachte in Richtung Haustür"Ich kann eine Pause machen und gebrauchen. Worum geht es denn?"
, fragt sie den Krieger, während sie sich schon auf den Weg zur Tür und hinein ins Haus macht.
Beide betreten das Haus und setzen sich an den Holztisch.
Keath stellt noch sein Schild ab und legt den Helm vor sich auf den Tisch. "Es geht um den Kontrakt. Dem Colonel ist aufgefallen, dass wir nicht geklärt haben, wie wir mit Gefangenen umgehen sollen."
Sie bickt ihn etwas verwundert an. "Oh... Daran hatte ich nicht gedacht."
"Die Schlüssel zu dem Gerichtsgebäude haben wir ja schon. Nur muss das auch in den Kontrakt aufgenommen werden. Außerdem müssen wir klären, ob wir uns um deren Versorgung kümmern, und dafür bezahlt werden. Oder ob die Stadt sich darum kümmert."
Elisabeth blickt ihn nachdenklich an und spricht: "Nun, da es nur den Bürgerrat und mich gibt, habe ich Niemanden, der sich darum kümmern könnte. Daher würde ich schon den Pakt damit beauftragen wollen. Was zur Versorgung von Gefangenen benötigt wird, können wir stellen. Nahrung, gegebenenfalls einen Heiler. Aber das Bewachen und Versorgen, das würde ich dann euch überlassen, wenn das so recht ist."
Keath nickt nur kurz und beginnt das Schriftstück aufzusetzen.
Einige Minuten vergehen, während sie sich über die verschiedenen Bestandhalten unterhalten.
Lächelnd blickt sie den Krieger an, welcher bereits seine Ausrüstung wieder angelegt hat. "Das sieht gut so aus."
Er nimmt das Schriftstück wieder entgegen und verstaut es. "Sehr gut. Dann war es das auch. Ich lasse dich mal wieder weiterarbeiten."
sagt er noch, während er durch die offene Tür geht."Einen schönen Tag."
, wünscht sie ihm noch, während er geht.Keath schwingt sich auf sein Ross, welcher er schon abgebunden hat. Dir auch und auf bald.
Spricht er noch recht freundlich, bevor er sich auf den Weg nach Vesper macht.