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Artha’in

Das intelligente Schlangenvolk der Arthain zählt zu einem der rätselhaftesten Völker dieser Welt. Ihr verlängerter Körper verfügte, bis auf zwei klauenbesetzten Hände, über keine weitern Extremitäten. Der reptilienähnliche Kopf der Arthain besaß zwei spitze, lange Fänge, bei denen manche Gelehrten davon ausgehen, dass es sich hier wohl um zurückgebildete Giftzähne handelte. Ihr schuppiger Leib konnte in einem breiten Spektrum von Farben vorgefunden werden, die je nach Brut immer ein unterschiedliches Muster ausbildeten. Sie sollen ein hohes Alter erricht haben, was ihnen auch die Möglichkeit eröffnete zahlreiche, komplexere Lehren zu meistern.

Die Artha’in besaßen reichhaltiges Wissen über die Anwendung und Nutzungsmöglichkeiten der Magie. Gerüchten zu folge war es auch einst ihr Volk, das den Menschen in früher Zeit die Worte der Macht vermittelte, die als Werkzeug dafür genutzt werden konnten das arkane Gewebe zu manipulieren. Die Arthain galten als geduldig und tolerant, ebenso wie freizügig was die Weitergabe von Wissen anbelangte, ein Wesenszug der wohl auch ihren Niedergang einleitete, als sich jene gegen sie erhoben, die einst ihre Schüler waren. Ab diesem Moment änderte sich die Grundeinstellung des Schlangenvolkes und sie wurden in die Tiefen des Unterreichs vertrieben. Hier schmiedeten sie Pläne für ihren Rachefeldzug. Ihre Abscheu und der Hass gegen die jungen Völker, die sie verraten hatten, ebenso wie den älteren, welche sie laut ihrer Meinung im Stich ließen, gipfelten im späteren Verlauf in einem großen Krieg. Die Artha’in sahen im Verlauf des Konflikts, der die Kernlande erschütterte, ihren Fehler erst dann ein, als sie kurz davor standen nicht nur Unheil über ihre Feinde, sondern über den Fortbestand der gesamten Welt zu bringen.

Ihre genauen, damaligen Ziele liegen größtenteils im Dunkeln. Ihr angeblicher Untergang wurde durch die damalige Entscheidung des Volkes eingeleitet, sich selbst kollektiv in einem Ritual zu opfern, damit das Siegel der Dämmerung erschaffen werden konnte. Seitdem sind sie spurlos verschwunden und viele glauben, dass die Artha’in ausgestorben seien. Einige Gelehrten bezweifeln jedoch stark, dass es sich wirklich gänzlich selbst vernichtet hat. Sie nehmen an, dass es sich bei ihrem Verschwinden um einen Rückzug handelt, als eine Art Akt der Reue.

*Dieses Volk ist nicht spielbar.

Ortha'in

"Wir danken Euch! Ihr habt den Stein gefunden und wieder ergänzt. Wir sind nicht die Artha'in. Wir sind die Ortha'in. Aber die Artha'in sind unsere Brüder..."
(Erste Ansprache der Ortha'in bei der Projektion in diese Welt)

Die Ortha'ain ähneln ihrem Brudervolk den Arth'ain in ihrer körperlichen Beschaffenheit. Die Schlangenwesen sind langlebig und leben auf einem eigenen Planum (Welt/Ebene) unter dem Licht von zwei Sonnen. Das Klima ist dort warm und so blüht dort eine bizarr vielfältige Flora und Fauna, die sich sehr von der Welt der Menschen unterscheidet.

Das intelligente und magisch befähigte Volk der Ortha'in wird von ihrer Königin Melodasin geführt - jene ist die Hüterin des "Planum-Schlüssels" und Wächterin über die Welten. Einen Großteil ihrer Macht zieht die Königin auch aus den fünf mächtigen Artefakten namens Ortha'inissmen: Erde, Wasser, Feuer, Luft und Magie. Vereint in Melodasins Händen sind sie ein Garant für die Stabilität der Welten...
Bereits zweimal halfen die jungen und alten Völkern den Ortha'in Bedrohungen abzuwenden.

*Dieses Volk ist nicht spielbar.

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