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Das Volk der Zwerge

Körperliche Merkmale:

Rassenbild Zwerge

Die Statur der Zwerge wirkt untersetzt und kräftig. Ihre Haut ist wesentlich dicker und zäher als die anderer Völker und besitzt dadurch eine hohe Widerstandsfähigkeit. Normalerweise erreichen Zwerge im Durchschnitt eine Körpergröße von 1,35m, wobei es hier zu leichten Abweichungen kommen kann. Sie sind kein sonderlich flinkes Volk, dafür aber umso robuster und standfester. Ein besonderes Merkmal sind ihre klobigen, steingleichen Gesichtszüge, die ihrem grimmig wirkenden Blick weiteren Nachdruck verleihen. Die Haarfarben der Zwerge reichen von blond, braun und rot bis hin zu schwarz. Je älter sie werden desto bleicher wird ihr Haar. Die Augenfarbe der Zwerge ist überwiegend braun, kann aber auch andere Ausprägungen besitzen. Während männliche Zwerge über Gesichtsbehaarung verfügen lässt sich diese bei weiblichen Zwerginnen in sehr geringem Ausmaß vorfinden oder gänzlich missen.

Fertigkeiten:

Zwerge sind exzellente Minenarbeiter, begnadete Schmiede und herausragende Krieger, die mit einer Robustheit und Zähigkeit ausgestattet sind, die von kaum einer anderen Rasse erreicht wird. Auch Ihre Ausdauer stellt vieles in den Schatten, was man von ihrer geringen Körpergröße kaum erwartet hätte. Es heißt, dass jeder Zwerg einem Fels in der Brandung gleicht, der den schlimmsten Stürmen trotzen kann ohne zu weichen. Es existiert zudem kein Volk auf dieser Welt, das einen solch enormen Widerstand gegenüber magischen Phänomenen oder schädlichen Toxinen besitzt wie die Zwerge. Sie sind begnadete Bergleute und in der Lage kleine Erschütterungen im Erdreich zu spüren, eine Fähigkeit die sie zum Schutz vor Stolleneinbrüchen entwickelten die allerdings auf Schiffen eher hinderlich ist. Ihre Augen sind in der Lage selbst in tiefer Dunkelheit noch zu sehen. Ihre restlichen Sinne sind ebenfalls an die Gegebenheiten des Unterreichs sehr gut angepasst, was auch dazu führt, dass ein Zwerg sich unter Tage sogar wohler fühlt als an der Oberfläche.

Lebensspanne:

Zwerge sind in einem Alter von etwa 40 Jahren ausgewachsen. Ein männlicher Zwerg erreicht seinen Status als Erwachsener erst dann wenn sein Bart eine bestimmte Länge erreicht hat. Zuvor zählt er noch als „Kurzbart“ oder auch „Milchbart“ dessen Wort keinerlei Gewicht hat. Der Bart eines männlichen Zwerges ist für ihn ein wichtiges Statussymbol und keinem von ihnen würde es jemals in den Sinn kommen diesen zu stutzen, denn dies käme für sie einer Verstümmelung gleich. Die weiblichen Zwerge hingegen werden an Wort und Tat bemessen. In beiden Fällen geschieht dies meist innerhalb von 80 Jahren. Sie können für die Maßstäbe jüngerer Völker ein ungeheures Alter erreichen, sofern sie keines gewaltsamen Todes sterben. Um das Alter von männlichen Zwergen festzustellen gibt es nur einen verlässlichen Anhaltspunkt – Ihren Bart. Bei weiblichen Zwergen lässt sich dies nur eher vage an ihren Gesichtszügen abschätzen. Es soll Zwerge geben die schon mehrere Jahrhunderte Erfahrung hinter sich brachten und meist auch große Anführer ihres Volkes sind.

Wesenszüge:

Grimmig und entschlossen, väterlich und gemütlich, nörgelnd und grummelnd, herzlich und treu, all dies trifft auf die Zwerge zu. Sie neigen zu gewissen eigenbrötlerischen Handlungen, sobald sie nicht unter ihresgleichen sind, doch im tiefsten Herzen steckt auch bei dem grimmigsten der lichten Zwerge unter ihm ein gutes Herz. Wen sie einmal als Freund bezeichnen, der kann sich jederzeit auf ihre Hilfe verlassen. Zwerge sind in aller Regel über alle Maße stolz auf ihr Volk, ihren Klan und ihre Familie. Ihre Vergangenheit wird genauso hoch geachtet wie alte Vorfahren und Traditionen. Zwerge vergessen niemals eine ihnen zugefügte Untat und manche von ihnen führen hierüber sogar Buch. Es ist äußerst schwer für Fremde eine solch entstandene Schuld, und sei es die eines Ahnen, zu sühnen. Zwerge sind besonders stolz auf alle Werke die von ihnen erschaffen wurden und achten handwerkliches Geschick. Wohl allen Zwergen eigen ist ein Verlangen nach Reichtümern. Das Horten von Edelsteinen, Stapeln von goldenen Münzen und anderen, aus ihrer Sicht, wertvollen Gegenständen gehört wohl zu der bekanntesten "Unart" der Zwerge.

Kultur:

Die Zwerge fristen ihr Dasein in den Tiefen der Erde, organisiert in so genannten Klans die jeweils von einem König regiert werden. Diese Anführer wohnen einem „Rat der Könige“ bei, der sich alle paar Jahrhunderte zusammenfinden um den Hochkönig aller Zwerge aus ihrer Mitte zu bestimmen oder auch schon deutlich früher in Zeiten großer Not. Die Entscheidungen dieser Versammlung sind bindend für alle Zwerge bindend und eine Missachtung kann im schlimmsten Fall zur Verbannung führen, wie auch damals bei jenen Klans der Fall war dessen Angehörigen nun als Dunkelzwerge bekannt sind. Innerhalb dieses Rates hat jeder Klankönig eine Stimme, wobei die Mehrheit der Stimmen einen Beschluss besiegelt. Der Hochkönig steht vor jedem Beschluss als oberster Richter und entscheidet auch endgültig in Pattsituationen. Auch über nichtigere Angelegenheiten zu denen nicht die Könige aller Klans einberufen werden müssen, können von ihm bestimmt werden. Einen ähnlich hohen Stellenwert hat, nach den Königen der Klans, die Priesterschaft des Angrosh und dessen erwählte Krieger. Dies beruht auf der Tatsache, dass sie zum einen den Willen des Allvaters verkünden oder strikter als alle anderen nach dessen Prinzipien leben und das Volk verteidigen. Jener Hingabe erweisen andere Klanangehörige großen Respekt. Ein hohes Ansehen genießen ebenfalls die talentiertesten Handwerker des Volkes.

Das Klanleben ist von harter, ehrbarer Arbeit geprägt. Stets kann man geschäftiges Treiben aus den Höhlen der Zwerge vernehmen, Rauch erspähen, der sich aus den mächtigen unterirdischen Schmieden und Essen gen Himmel windet und ohne Unterlass hört man das Klirren eines Schmiedehammers auf einen Amboss. Der zwergische Tagesablauf richtet sich eigentlich nicht nach der Sonne, in einer Binge wird dank Schichtbetrieb rund um die Uhr gearbeitet. So fleißig wie die Zwerge an ihren Stücken - ein jedes ein Kunstwerk für sich - arbeiten, so wenig ist es verwunderlich, das sie es zu einer hohen Kunst gebracht haben. Alle Erzeugnisse der Zwerge sind Hochqualitativ, ihre Edelsteine sind die größten und am kunstvollsten verarbeitet, ihre mechanischen Werke sind die erstaunlichsten und erfinderischsten Dinge die man sich vorstellen kann. Grundsätzlich sind beide Geschlechter unter diesem Volk gleich gestellt, allerdings kommt es selten vor, dass fremde Völker eine Zwergin zu Gesicht bekommen. Dieser Umstand ruht wohl daher, dass männliche Zwerge zahlreicher sind als ihr weibliches Gegenstück. Eine Zwergin wird meist immer voller Inbrunst von mehreren Zwergen umworben, bis sie sich für einen von ihnen endgültig entscheidet. Beziehungen zwischen ihnen sind etwas sehr intensives und werden meist auf für das gesamte Leben geschlossen. Etwas wie Betrug oder eine Trennung existiert für sie nicht, da dies einer Art Eidbruch gleichkommen würde und somit eine furchtbar große Schande über die Betroffenen brächte.

Eine Zwergin die ein Kind erwartet dauert die Schwangerschaft fast ein ganzes Jahr an. In dieser Zeit verlässt die Mutter auch nicht die schützende Wehrstadt. Jedes Kind ist ein großes Geschenk für das von Kriegen zerrüttete Volk der Zwerge und der Nachwuchs an sich ist nicht nur der gesamte Stolz der Eltern, sondern der des gesamten Klans. In den ersten Jahren ihres Lebens erlernen viele junge Zwerge, egal ob Junge oder Mädchen, sobald sie aufrecht stehen können das Handwerk ihrer Familie, um später deren Erbe auch antreten zu können. Ob dies nun der Umgang mit den bevorzugten Waffen des Volkes, wie etwa die Axt wie auch die Armbrust ist, die Kunst des Schmiedens, der Baukunst oder die Verarbeitung wie auch Bergung anderer Rohstoffe spielt hierbei keine Rolle. Der Nachwuchs lernt recht früh, dass er nur durch harte Arbeit etwas Ehrbares erlangen kann. Sie werden stets darin bemüht sein das von ihnen selbst gewählte oder traditionell übernommene Handwerk zu perfektionieren. Es muss sich hierbei nicht immer um die Profession der Familie des Zwerges handeln, wenn sein Talent in anderen Bereichen liegt.

Sobald der Nachwuchs die notwendigsten Dinge erlernt hat und gesellschaftlich vollkommen herangereift ist löst er sich immer weiter von seinen Eltern um auf eigene Faust dem Klan dienstbar zu sein. Diejenigen unter den Zwergen, die hinausziehen in die Welt, erhoffen sich oft neben Abenteuern und der Befriedigung ihrer Neugier auch Ruhm und Reichtum - Dinge mit denen sie dann stolz in ihre Heimat zurückkehren können.

Religion der Zwerge

Der Glaube an Ihren Schöpfer „Angrosh“ und dessen Kinder, die "Erdriesen" verbindet die Klans zu einem großen Volk. In seltenen Fällen gibt es auch ein paar Zwerge, die ihren eigenen Weg gefunden haben, aber dennoch kennt jeder von ihnen die Grundzüge ihrer Religion. Angrosh wird von ihnen jedoch generell als der Schöpfer und Allvater der Zwerge angesehen. Helden und begnadete Handwerker erhalten oft nach ihrem Tod innerhalb eines oder mehrer Klans einen „Heiligenstatus“.

Weiterführende Informationen finden sich hier: Angrosh, der Weltenschmied

Zwerge und die Magie:

Die einzige Art auf die Zwerge übernatürliche Phänomene hervorrufen ist durch ihre dem Gott Angrosh geweihten Runen oder die Anrufungen an ihn von dessen Priesterschaft. Anders als wohl alle natürlichen Gefahren, schreckt die Magie hingegen viele Zwerge ab. Sie ist ihnen stets äußerst suspekt, eine nicht berechenbare und gefährliche Unbekannte. Trotz des angeborenen Misstrauens vor der Magie glauben manche von ihnen, dass Elfen diese bedachter einsetzen als andere Völker. Nur nach langer Zeit, viel Vertrauen und einigen vielen guten Worten kann ein Zwerg sich, wenn auch immer ungern, daran gewöhnen, dass ein Zauberkundiger ihn mit einem Heil- oder gar einem Schutzzauber belegt. Einige von ihnen gewöhnen sich selbst nach langer Zeit des Vertrauens und des guten Zuredens nie daran. Zu tief in ihnen verborgen liegt die Abneigung gegen die Zauberei. Deswegen wird wohl ein Magier, so gut er es auch meinen mag, mehr Probleme als kaum jemand anders haben, das Vertrauen eines Zwergen zu gewinnen, geschweige denn sein Freund zu werden. Ihre natürliche Magieresistenz trägt von alleine dazu bei das viele Heil-, Schutz oder auch Kampfzauber praktisch abgewehrt werden, ohne das der Betroffene dies überhaupt mitbekommt.

Sprache:

Die Zwerge sprechen das so genannte Tanodhal um miteinander zu kommunizieren.

Weiterführende Informationen finden sich hier: Hallen der Angroshim

Namen der Zwerge:

Ein Zwerg erhält seinen ersten Namen meist von seinem Vater und nimmt ebenso den seinigen als Zweitnamen an. Bei einer Zwergin beruft sich die Namensträgerin auf ihre Mutter. Der Name eines Zwergs wird somit aus dem Vornamen und dem Abstammungsnamen gebildet. Alle weiteren Namen sind Ehrentitel und werden demzufolge, sobald sie genannt werden, auch mit entsprechendem Stolz verlautbart. Niemals würde es einem Zwerg einfallen einen davon abzulegen.

Männlich [Beispiele]*: Bandrasch, Duglim, Krigax, Thoradin, Xobosch … ect.

Weiblich [Beispiele]*: Balryn, Dogrima, Kristryd, Murloscha, Orya … ect.

Beispiele für Ehrentitel: Flammmenbrunst, Mytherilhammer, Trollköpfer, Ogertod, Orkenbrecher … ect.

Beispiel eines vollwertig ausgesprochener Namens: Durgrim Silberaxt, Sohn des Thorek, Sohn des Thargosh

* Wurden mit EboN generiert: Everchanging Book of Names

Herkunft:

Ein Großteil aller Zwerge lebt in den ältesten Gebirgen der bekannten Welt. Ihre Städte befinden sich unter Tage und viele der Klans sind auch oft mehrere Monatsreisen voneinander entfernt. Nicht alle Wehstädte sind heute noch intakt. In vergangenen Zeitaltern haben zahllose Kriege am einstigen Glanz der Zwergenreiche deutliche Narben hinterlassen.

Der Klan Angroshim*:

König: Istirim Thongorodirm // Oberster Runenmeister: Brombart // Oberster Gelehrter: Drogo Drachenspalter // Oberste Kriegerin: Dorodescha Rotflamme

Der älteste der Klans auf dieser Welt und hat seinen Sitz in den Tiefen des Asusagebirges. Die Angroshim waren die ersten die nach langer Zeit den Weg zurück zu dem Glauben und der Kultur ihrer Vorväter suchten und wohl auch fanden. Sie sind den alten Traditionen und Riten, aber auch der Religion enger verbunden als es die andere Klans sind. Unter den Angroshim gibt es Krieger, Handwerker und Kleriker, so wie in allen Klans der Zwerge. Jeder von ihnen ist jedoch etwas enger gebunden an das "Heilige Buch der Zwerge" und andere Traditionen. Wie es in den alten Schriften der Zwerge niedergeschrieben steht und seit jeher unter ihnen gelehrt wird sehen auch und besonders die Angroshim das Erz "Mytheril" als das Ureigentum ihres Volkes an. Es ist ein Geschenk des Allvaters an seine Kinder das sie strengstens hüten. Es soll jedoch auch Individuen geben, die sich durch ihre Taten dem Klan gegenüber bewiesen haben und somit von den Zwergen das Recht erhielten einige Stücke des heiligen Metalls zu tragen. Legenden zufolge soll es sogar Elfen geben denen komplette Rüstungen von den talentierten Schmieden der Zwerge überreicht wurden. Jene meisterlichen Werke werden unter ihnen sogar noch von Vater zu Sohn weitervererbt, ohne dass sie an Qualität oder Haltbarkeit eingebüßt hätten.

Weitere Zwergenklans:

Fulgrim – Kinder des Feuers

König: Gubrosch Eisenauge // Oberster Runenmeister: Tangil Feuerhand // Oberster Gelehrter:Darbasch Silberfinger // Oberster Krieger: Rschgar Axtschwung

Kalanim – Kinder der Berge

König: Irbar Goldbart, Sohn von Sobolosch, Sohn von Xomir // Oberster Runenmeister: Turlasch Tunnelbauer // Oberster Gelehrter: Frombosch, Sohn des Ralin // Oberster Krieger: Gorim Felsenbrecher

Khadim – Kinder der Axt

König: Burbalarin Knochenhelm // Oberster Runenmeister: // Xorasch Saphirschleifer // Oberster Gelehrter: Erkendal Steinwisser // Oberster Hadark: Kardo Orkenschlachter

* Es werden nur auf Anfrage Zwerge von einem anderen Klan als den Angroshim zugelassen

Weitere Informationen zu den Klans der Zwerge finden sich hier: Hallen der Angroshim

Verhalten gegenüber anderen Völkern:

Den Zwergen fällt es meist schwer ihre natürliche Gutmütigkeit gegenüber anderen Rassen auch zu zeigen. So ist das Grummeln und Keifen meist nur eine schützende Fassade. Doch wehe dem, der einen Zwerg in Wut versetzt. Zwergen missfallen die Art und der Lebensstil vieler Elfen, obwohl sie für das kleine Volk alte und treue Verbündete darstellen. Insbesondere deren enge Bindung an die Magie ist den Zwergen suspekt. Diese beiden Völker verbindet eine Art Hassliebe. Elfen und Zwerge betrachten sich mit zwiespältigen Gefühlen. Einerseits mit Respekt und Anerkennung, andererseits mit Unverständnis.

Die Menschen sind ihnen deutlich suspekter, was auf deren hastigen Lebensstil und manchmal auch die Missachtung uralter Traditionen zurückzuführen ist. Einigen Zwergen sind sie zu sprunghaft und inkonsequent. Andere hingegen betrachten sie jedoch wie es Großväter bei ihren Enkel tun würden.

In den Dunkelzwergen sehen sie Eidbrecher und Verräter an den Idealen des Allvaters Angrosh. Die Drow sind ein weiterer verhasster Feind innerhalb des Unterreichs der meist mit den gefallenen Vettern der Zwerge im Bunde stehen. Schon sehr oft mussten die Kinder des Angrosh entbehrungsreiche Kriege gegen diese Völker um eine Vormachtstellung im Unterreich führen. Es wird niemals Frieden zwischen ihnen geben.

Die Orks sind ein weiteres Volk dem die Zwerge feindlich gegenüberstehen, was insbesondere auf deren barbarisches Verhalten und die blinde Zerstörungswut zurückzuführen ist. In den Goblins sehen sie hingegen alberne Kinder und Spaßmacher, die sie in den wenigsten Fällen beachten oder ernst nehmen können.

Anhang:

Weitere detaillierte Informationen zum Volk der Zwerge finden sich im theOW Wiki oder auf der HP der Spielergruppe in den umfangreicheren Rassen-Guides:

HP der Spielergruppe:

Hallen der Angroshim

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